Fortaco eröffnet Verkaufsbüro in Deutschland

/INS. Die heutige Schwerindustrie stützt sich auf Partnerschaften. Komplexe Projekte in Branchen wie Bau, Bergbau, Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Energie hängen in zunehmendem Maß von Subunternehmen und Partnern ab. Diese bauen die Anlagen und entwickeln die technischen Fachkompetenzen, die eine erfolgreiche Umsetzung der Pläne ermöglichen.


Ob es sich nun um tonnenschwere Komponenten, Kranausleger, Präzisionsschweißgeräte, Führerkabinen oder Präzisionsmaschinenteile handelt: In zahlreichen Branchen und bei Projekten unterschiedlicher Größenordnung spielen Subunternehmer, von der Planung bis hin zur Auslieferung, eine zunehmend wichtige Rolle.

Nur wenige Unternehmen können von sich behaupten, dass sie imstande sind, von der Technologie und Konstruktionsplanung angefangen bis hin zur Endmontage und Auslieferung alle partnerschaftlichen Aufgaben zu übernehmen. Eines davon ist Fortaco. Das finnische Unternehmen hat sich vorgenommen, in Europa weiter zu expandieren, und eröffnet zu diesem Zweck ein neues Verkaufsbüro in Düsseldorf.

Noch in diesem Sommer will Fortaco, dessen Kunden zu den globalen Hauptakteuren der Schwerindustrie gehören, seine neuen Räumlichkeiten beziehen, von denen aus es in Zukunft die europäischen Märkte und Kunden bedienen wird. Fortaco beschäftigt derzeit mehr als 2 000 Mitarbeiter und produziert an Standorten in Finnland, Estland, Polen, Ungarn und der Slowakei. Außerdem hat das Unternehmen Verkaufsbüros in Finnland, Schweden und den Niederlanden.

Leiter des neuen Büros wird Jochen Adam-Müller, Fortacos Vice President Business Development für Zentraleuropa.  

„Mit dem neuen Verkaufsbüro rückt Fortaco näher an seine europäischen Kunden heran“, erklärt er. „Wir wollen unsere Position auf diesen wichtigen Märkten stärken, indem wir über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg, von der Komponentenherstellung bis hin zur Endmontage, Mehrwert bieten. Genau das hebt uns von unseren Wettbewerbern ab. Unsere Mission ist es letztendlich, für unsere Kunden Werte zu schaffen, indem wir die Produktionsverfahren und -abläufe neu gestalten. Dafür gibt es in Europa ein großes Potenzial.“

Bild 1: Fortaco ist ein führender Produktionspartner für den Maschinenbau, angefangen von Bohranlagen bis hin zur Kabinenmontage. © Fortaco Group Oy
 
Bild 2: Leiter des neuen Fortaco-Verkaufsbüros wird Jochen Adam-Müller, Vice President Business Development für Zentraleuropa.  © Fortaco Group Oy
 
Bild 3: Potential in Europe – Fortaco / Fortaco besitzt europäisches Potenzial © Fortaco Group Oy

Fortaco Group Oy

Die Fortaco Group Oy entstand im Dezember 2012 durch eine Fusion der Maschinenbauaktivitäten von Komas und Ruukki. Das Unternehmen mit Sitz in Helsinki hat sich seitdem zu einem der führenden europäischen Produktionspartner der Maschinenbauindustrie entwickelt. Fortacos Dienstleistungsportfolio umfasst geschweißte Komponenten und Konstruktionen, Führerkabinen, Montage und schlüsselfertige Lieferungen sowie Bearbeitungs- und Outsourcing-Dienstleistungen. Das Unternehmen beschäftigt etwa 2 300 Mitarbeiter und bietet mit seinen Produktionsstandorten in Finnland, Estland, Polen, Ungarn und der Slowakei hochspezialisierte Ingenieursleistungen für die gesamte Lieferkette an.
www.fortacogroup.com

Für weitere Informationen

Fortaco Group Oy
Jan Nordlander, Senior Vice President, Marketing and Sales.  
Jan.nordlander@fortacogroup.com
Tel +358 10 757 60 00.


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