Multi-Sample Osmometer increases laboratory operator productivity

PRESSEMITTEILUNG
18 Februar 1997
Version for laboratory publications

Multiproben-Osmometer erhöht
die Produktivität des Labors

Unter Verwendung des Multiproben-Osmometers, Modell 2400, der Firma Fiske Associates sind klinische Laboratorien in der Lage, ihre Betriebseffizienz deutlich zu verbessern. Das Osmometer kann unbeaufsichtigt bis zu 20 Proben verarbeiten.

Wenn der Probenteller des Gerätes mit allen Proben gefüllt ist und die Untersuchung läuft, kann der Bediener sich anderen Aufgaben widmen. Die Proben werden automatisch gemessen. Damit erhöht sich die Produktivität, vielmehr die Stundenleistung des Bedieners, und die Betriebskosten des Labors werden effektiv gesenkt.
Um Osmolalität zu bestimmen, wendet das Modell 2400 die Gefrierpunktmethode an, die, laut Fiske Associates, in ihrer Genauigkeit gegenüber anderen Methoden bevorzugt wird. Durch Festkörperkühlung erübrigt sich die mit flüssigen Kühlbädern verbundene Wartung.
"Die Zuverlässigkeit und Effizienz dieses Gerätes kann in Laboratorien dazu beitragen, mit dem wachsenden Druck, Kosten zu reduzieren und gleichzeitig Qualität zu bewahren oder zu verbessern, fertig zu werden " meint John Ryder, Stellvertretender Vorsitzender, Verkauf und Marketing, Fiske Associates. "Die Anwendungen der Osmometrie über einen breiten Bereich medizinischer Disziplinen hinweg bürgt dafür, daß das Gerät in klinischen Situationen zur Unterstützung einer Vielfalt von Patienten stark genutzt werden wird."
Da nur ein Probenvolumen von 20 µl benötigt wird, eignet sich das Modell 2400 für einen weiten Bereich klinischer und industrieller Anwendungen, bei denen nur sehr beschränkt Proben erhältlich sind, so zum Beispiel bei pädiatrischen und geriatrischen Untersuchungen oder bei der Arbeit mit hochwertigen pharmazeutischen Produkten. Durch die automatische Sondenreinigung zwischen jedem Test wird die Verschleppung von Probe zu Probe praktisch eliminiert. Die Funktion "Stat-lnterrupt" ermöglicht die Unterbrechung einer automatischen Reihenfolge, um Express-Proben zu bestimmen.

Mikroprozessor-Steuerung
Die Mikroprozessor-Steuerung des Gerätes stellt Wiederholbarkeit, Genauigkeit und automatische Kalibrierung sicher. Numerische Testergebnisse erscheinen der Reihenfolge nach auf der Anzeige des Gerätes und werden von dem eingebauten Drucker oder einem Computer über eine standardmäßige RS-232-Verbindung aufgezeichnet. Die Standard-Computerschnittstelle ermöglicht die automatische Datensammlung zur Analyse durch Labor-Computer, so daß keine Fehler durch manuelle Eingabe entstehen.
Osmometrie bleibt auch weiterhin eine kostengünstige Lösung für einen weiten Bereich von Anwendungen in der Diagnostik, Überwachung und Qualitätskontrolle. Die Verwendung von Osmometrie in Notfall- und Innerer Medizin, Endokrinologie und Urologie/Nierenfällen kann zur wirksameren Behandlung bei gesenkten Allgemeinkosten beitragen.
Das Modell 2400 wird von Fiske Associates aus Norwood im amerikanischen Bundesstaat Massachusetts entwickelt, hergestellt und weltweit verkauft. Die Firma stellt Ihre Produkte unter einem zertifiziertem ISO 9001-Qualitätsprogramm her. Zur lokalen Unterstützung steht ein im Werk ausgebildeter deutscher Vertragshändler zur Verfügung./ins
Bildtext: Auf dem Probenteller des Multiproben-Osmometers, Modell 2400, der Firma Fiske Associates können ohne Überwachung durch einen Bediener bis zu 20 Proben automatisch untersucht werden.


Weitere Informationen gibt Ihnen gern:
Jackie Page, International Sales Manager
Fiske Associates
Two Technology Way
Norwood, MA 02062 USA
Telefon: +617-320-9000; Fax: +617-320-8181


PRESSEMITTEILUNG
18 Februar 1997

Version for dairy publications

Dem Molkerei-Testsystem wird ein Pasteurisierungstest für Fruchtsäfte zugefügt

Um vollständige Pasteurisierung von Fruchtsäften sicherzustellen, wurde dem hochschnellen, hochempfindlichen FLM200 Fluorophos-Testsystem von Advanced Instruments, Inc. ein ACP-Einstufentest (Säurephosphatasetest) zugefügt.

Derzeitig umfaßt das erweiterungsfähige FLM200 Fluorophos-Testsystem ALP (alkalische Phosphatase) zur Pasteurisierungsprüfung von Molkereiprodukten, ACP zur Pasteurisierungsprüfung von Säften und BetaScreen zur Prüfung auf Antibiotikarückstand in Milch.
Das mikroprozessorgesteuerte Instrument weist Benutzerführung und Diagnosemenüs auf, die bei minimaler Ausbildung des Bedieners zuverlässigen Betrieb ermöglichen. Die Testergebnisse werden auf der Digitalanzeige des Instruments, über dessen eingebauten Drucker oder über die Computer-Schnittstelle zur Datensammlung und -analyse erhalten. Ergebnisse sind instrumentbasierend, quantitativ oder semiquantitativ und bedürfen keiner Auswertung durch den Benutzer.

Schneller, quantitativer Nachweis der einwandfreien Saftverarbeitung
Die Zufügung des ACP-Tests erweitert die Nützlichkeit des Testsystems für Milchverarbeitungsbetriebe, die außerdem Saftprodukte pasteurisieren. Laut Firma handelt es sich bei der Fluorophos ACP um die erste Probenanalyse dieser Art, die schnellen, quantitativen Nachweis der einwandfreien Verarbeitung verfügbar macht. Dies gibt den Verarbeitungsbetrieben die Möglichkeit, Lagerfähigkeit und Haltbarkeitsqualitäten zu maximieren.
Der Fluorophos-ACP-Test ist das einzig im Handel erhältliche Kit zur Vollständigkeitsmessung von Pasteurisierung in Säften. Bei Verwendung von nur einem Reagens ist die Probenanlyse so unkompliziert, daß sie von nicht technischem Personal durchgeführt werden kann und die Ergebnisse keiner Auswertung durch den Bediener bedürfen.

Ergebnisse in drei Minuten
Sowohl der ACP- als auch der ALP-Test macht, im Gegensatz zu den ungefähr zweieinhalb Stunden oder mehreren Tagen anderer Methoden, Ergebnisse innerhalb von circa drei Minuten verfügbar. Dadurch können Bediener auf Verarbeitungsabnormalitäten aufmerksam gemacht werden, bevor wesentliche Produktmengen über- bzw. unterbehandelt werden.
Mit dem ALP-Test können niedrigste Rohmilchmengen von 0,006% festgestellt werden, ein Empfindlichkeitsniveau, das Milchverarbeitungsbetriebe die Pasteurisierung mit größter Genauigkeit steuern läßt:
Ž Durch Verhütung von Überpasteurisierung kann der Test die durch die hohen Temperaturen verursachte Zerstörung von Fett- und Proteingehalt bei Mehrwertprodukten gering halten und damit höhere Qualität und Ausbeute gewährleisten.
Ž Durch die Anzeige einer Neigung zur Unterpasteurisierung bevor das Produkt die Standardbedingungen tatsächlich nicht mehr erfüllt, kann der Test Effizienz erhöhen und Verlust reduzieren, dadurch daß er Systemprobleme aufzeigt, bevor diese einen Grad erreichen, der zur Besorgnis um die Sicherheit der Nahrungsmittel veranlaßt. Diese Funktion ist besonders nützlich, wenn eine Fertigungsstraße nach der Reinigung oder Wartung erneut gestartet wird.
Ž Durch die den Verarbeitungsbetrieben gegebene Fähigkeit, vollständige Pasteurisierung mit dem niedrigsten Hitzebetrag sicherzustellen, entsteht die Gelegenheit, Geld zu sparen.
Nachdem der Test weder von Fettgehalt noch von Farbe des Produkts beeinflußt wird, kann er dazu benutzt werden, die Sicherheit von Produkten zu garantieren, für die sich der kolorimetrische Test als unpraktisch erweist. Darunter fallen aromatisierte Milch und Käse.
Molkereiforschern kann der Fluorophos ALP-Test bei der Entwicklung neuer Mehrwertprodukte nützlich sein, da mit diesem Test ein zusätzlicher Einblick in die Wirkung von Hitzebehandlung auf Milch und Milchprodukte gegeben ist.
Der BetaScreen-Test wurde spezifisch für den europäischen Markt entwickelt. Er stellt die sämtlichen sechs Beta-Laktam-Antibiotika fest, für die von der EU maximale Rückstandshöhen vorgeschrieben wurden. Konsistente, zuverlässige Ergebnisse sind eindeutig positiv oder negativ, wodurch falschpositive Ergebnisse praktisch eliminiert werden und keine Auswertung seitens der Bediener erforderlich ist. Das vereinfachte Protokoll erstellt Ergebnisse in rund zehn Minuten; Tankwagen können infolgedessen mit nur kürzester Verzögerung ausgeladen werden.
Die Empfindlichkeit der BetaScreen ist für Hersteller von Mehrwert-Molkereiprodukten (Käse, Joghurt, usw.) von besonderer Wichtigkeit, da selbst niedrige Antibiotikaanteile die Ausbeutung durch minimierte Kulturtätigkeit reduzieren.
Das FLM200 Fluorophos-Testsystem fügt sich gut in die Parameter des ISO-Qualitätsprogramms ein und bildet eine solide Grundlage für das Qualitätskontrollsystem einer Molkerei.
Das System wird von Advanced Instruments, Inc. aus Norwood im amerikanischen Bundesstaat Massachusetts angeboten, einer Firma, die seit mehr als 40 Jahren Qualitätsinstrumente für Laboratorien in der klinischen Chemie, der Forschung und in den Industriezweigen Molkerei und Nahrungsmittelverarbeitung herstellt. Die Firma stellt ihre Produkte unter einem bescheinigten ISO 9001-Qualitätsprogramm her. Ihre Produkte werden weltweit verkauft./ins

Bildtext: Das erweiterungsfähige Fluorophos-Testsystem bietet gegenwärtig ALP für die Pasteurisierung von Molkereiprodukten, ACP für die Pasteurisierung von Säften und BetaScreen zur Feststellung von Antibiotika-Rückständen — alle mit ein und demselben Testinstrument.


Weitere Informationen gibt Ihnen gern:
Jackie Page, International Sales Manager
Advanced Instruments, Inc.
Two Technology Way
Norwood, MA 02062 USA
Telefon: +617-320-9000; Fax: +617-320-8181
oder besuchen Sie uns auf http://www.aitests.com



































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